Chronik des fröhlichen Stammtisches


Jahreswahl
2020  2019  2018  2017  2016  2015  2014  2013  2012  2011  2010  2009  2008  2007  2006  2005  2004  2003  2002  2001  2000  1999  1998  1997  1996  1995  1994  1993  1992  1991  1990  1989  1988  1987  1986  1985  1984  1983  1982  1981  1980  1979  1978  1977  1976  1975  1974  1973  1972  1971 
12.09.1975
Unser Stammtischbruder Heinrich und seine Frau Melanie bekamen Nachwuchs. Sohn Stefan wurde geboren. Wir freuten uns mit den glücklichen Eltern und begossen gebührend das freudige Ereignis.

10.06.1975
Wir unterstützten das Fest des VFL Leidersbach. Die Getränkekosten von 147,00 DM wurden von der Kasse übernommen.

30.05.1975
Unser „verlorener Sohn“
und Gründungsmitglied Erich Kempf ist von Klingenberg zurück nach Leidersbach gezogen und kam wieder reumütig an den Stammtisch zurück. Seinem schriftlichen Aufnahmeantrag wurde ohne Diskussion entsprochen.

21.05.1975
Wir hatten am Busfahren Gefallen gefunden.
Wiederum mit unserem Stammtischbruder Egon fuhren wir nach Aschaffenburg um das Schloss Johannisburg zu besichtigen. Der Stammtisch war ab sofort auch auf dem kulturellen Sektor tätig.

22.04.1975
Mit unserem Stammtischbruder Egon Mergler fuhren wir in die Kartause Grünau in der Nähe von Haßloch. Es war unser erster größerer Ausflug mit vielen Höhepunkten. Die Getränke wurden aus der Stammtischkasse bezahlt. Es war gleichzeitig der erste Auftritt des Stargastes Friedel Streck, der spontan seine Mitgliedschaft beim Stammtisch beantragte.

17.03.1975
Generalversammlung.
Es gab Veränderungen. Der bisherige Präsident Alois Schuck ist amtsmüde geworden. Es wurde Franz Weis zum neuen Präsidenten gewählt.
Kassenverwalter wurde Edgar Berberich. Der bisherige Kassenverwalter Berthold Orth konnte ein Gesamtguthaben von 2.337,01 DM übergeben.

01.03.1975
Wir hatten wieder eine Neuaufnahme zu verzeichnen.
Der Steuerberater Werner Feyh trat dem Stammtisch bei. Jetzt konnte steuerlich nichts mehr schief gehen.

13.02.1975
Der Stammtisch feierte ein Schlachtfest mit den Senioren der Gemeinde.
Unter dem Motto: Helau, Helau wir schlachten eine Sau war dies der Anfang unserer sozialen Aktivitäten. Für 260,00 DM wurde ein Schwein gekauft. Die Auslagen für den Fleischbeschauer betrugen 14.00 DM. Die Rechnung von unserem Stammlokal belief sich auf 416,80 DM. (Darin enthalten: 34 Fl. Wein a´9,00 DM!) Nach der deftigen Mahlzeit wurde bis spät in der Nacht das Tanzbein geschwungen.